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Berlin 030 / 609 841 57
Bonn 0228 / 286 297 30
Dresden 0351 / 418 938 06
Düsseldorf 0211 / 936 765 55
Frankfurt 069 / 348 778 10
Hamburg 040 / 609 433 30
Hannover 0511 / 165 941 35
Heilbronn 07131 / 270 14 30
Karlsruhe 0721 / 509 968 60
Koblenz 0261 / 973 426 93
Köln 0221 / 630 607 290
München 089 / 203 210 70
Nürnberg 0911 / 148 700 810
Potsdam 0331 / 281 294 90
Rottweil 0741 / 928 298 00
Stahnsdorf 03329 / 697 945 2
Stuttgart 0711 / 207 029 31
Ulm 0731 / 280 656 35
Würzburg 0931 / 306 990 50
Wien 089 / 203 210 70
Zürich 089 / 203 210 70

Folgende Förderungsmöglichkeiten gibt es:

Im Einzelnen können folgende steuerliche Ermäßigungen beansprucht werden:

  • sozialversicherungspflichtig angestellte Haushaltshilfen bzw. bei selbstständiger Tätigkeit: Bei haushaltsnahen Beschäftigungsverhältnissen / Dienstleistungen (auch bei Pflege- und Betreuungsleistungen) bis zu 20.000 EUR in Höhe von 20 Prozent, höchstens 4.000 EUR
  • geringfügig beschäftigte Haushaltshilfen: Für haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse bei geringfügigen Beschäftigungen bis zu 2.550 EUR in Höhe von 20 Prozent, höchstens 510 EUR

Voraussetzung für die Steuerermäßigungen ist, dass der Steuerpflichtige die Aufwendungen durch Vorlage einer Rechnung und die Zahlung der Rechnung (z.B. für haushaltsnahe Dienstleistungen, der Handwerkerleistung oder der Pflege- oder Betreuungsleistung) durch Beleg des Kreditinstituts nachweist. Die Steuererleichterung steht sowohl den pflegebedürftigen Menschen als auch den Angehörigen zu, unabhängig davon ob sie in einem gemeinsamen Haushalt leben oder nicht. Für Details sprechen Sie bitte mit Ihrem Steuerberater.

Wer zu Hause gepflegt oder betreut wird und in einen Pflegegrad eingestuft wurde (1 bis 5) kann die sogenannten zusätzlichen Betreuungs- und Entlastungeleistungen in Anspruch nehmen. Ab 01.01.2017 erhalten Pflegebedürftige einen einheitlichen Betrag von 125 EUR monatlich, der zur Unterstützung im Alltag eingesetzt werden kann. Der Betrag wird nicht als Geldleistung ausbezahlt, sondern ist zweckgebunden und kann z.B. für Leistungen der Kurzzeitpflege, Tagesbetreuung, eines Alltagsbegleiters und des ambulanten Pflegedienstes eingesetzt werden.

Die Bezahlung einer Verhinderungspflege durch die Pflegekasse gibt Ihnen als pflegenden Angehörigen die Möglichkeit sich zu erholen und neue Energie zu tanken.

Welche Bedingungen müssen erfüllt sein?

§ 39 SGB XI – Häusliche Pflege bei Verhinderung der Pflegeperson

Der jährliche Leistungsumfang für die Verhinderungspflege (auch: Ersatzpflege oder Urlaubspflege genannt) beträgt 1.612 EUR pro Kalenderjahr.

Der Leistungsbetrag der Verhinderungspflege kann unter Anrechnung auf den für die Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI) zustehenden Leistungsbetrag um bis zu 806 EUR (50 % der Kurzzeitpflege) auf insgesamt 2.418 EUR erhöht werden kann. Diese Möglichkeit besteht, soweit für diesen Betrag noch keine Kurzzeitpflege in Anspruch genommen wurde und die Verhinderungspflege nicht durch Personen erbracht wird, die mit dem Pflegebedürftigen bis zum 2. Grad verwandt oder verschwägert sind bzw. mit ihm in häuslicher Gemeinschaft leben.

Verhinderungspflege und Kurzzeitpflege können also nun miteinander kombiniert werden, da eine ähnliche Wahlmöglichkeit auch bei der Kurzzeitpflege eingeräumt wird.

Wo muss ich die Verhinderungspflege beantragen?

Das Antragsformular für die Verhinderungspflege erhalten Sie bei Ihren Krankenkassen.

Wie erhalten ich eine Betreuungskraft für die Verhinderungspflege?

Sie rufen uns an und wir besprechen Ihre Anforderungen und Fragen in aller Ausführlichkeit.

Wählen Sie hier Ihren Ansprechpartner aus.

Das Pflegegeld kann in Anspruch genommen werden, wenn Angehörige oder andere Personen die Pflege übernehmen. Das Pflegegeld kann auch mit der Pflegesachleistung kombiniert werden.

Zeitraum PG 1 PG 2 PG 3 PG 4 PG 5
ab 01.01.2017 0 EUR 316 EUR 545 EUR 728 EUR 901 EUR

Im Einzelnen können folgende steuerliche Ermäßigungen beansprucht werden:

Damit der Wechsel von der Klinik in die häusliche Umgebung reibungslos klappt, wurde zum 01.01.2016 ein neues Entlassungsmanagement eingeführt. Durch eine Übergangspflege können „Härtefälle“ nach einem Krankenhausaufenthalt vermieden werden.

Sie fußt auf folgenden Säulen:

1. Es gibt eine „Grundpflege“ und „hauswirtschaftliche Versorgung“. Dazu wurde der §37 SGB V (Häusliche Krankenpflege) um einen neuen Absatz 1a ergänzt.

Beanspruchen können Patienten diese Leistungen „wegen schwerer Krankheit oder wegen akuter Verschlimmerung einer Krankheit, insbesondere nach einem Krankenhausaufenthalt, nach einer ambulanten Operation oder nach einer ambulanten Krankenhausbehandlung“.

2. Eine Ergänzung des §38 SGB V (Haushaltshilfe) stellt klar, dass Haushaltshilfen längstens für vier Wochen gewährt werden. Befinden sich jedoch Kinder im Haushalt, die jünger als 12 Jahre oder „behindert und auf Hilfe angewiesen“ sind, dann kann die Haushaltshilfe auch bis zu 26 Wochen bezuschusst werden.

3. Es gibt eine neue Leistung: die Kurzzeitpflege bei fehlender Pflegebedürftigkeit nach einer Krankenhausentlassung. Diese ist im §39c SGB V geregelt. Demnach sollen, wenn die häusliche Krankenpflege nicht ausreicht, die Kassen Kurzzeitpflege entsprechend den Konditionen für die Kurzzeitpflege der gesetzlichen Pflegeversicherung (§42 SGB XI) erbringen.

Die Übergangspflege bzw. Kurzzeitpflege ist auf 4 Wochen im Kalenderjahr und auf einen Erstattungsbetrag von maximal 1.612,- EUR beschränkt. Die Verordnung erfolgt durch den Arzt im Krankenhaus.

Die Übergangspflege kann natürlich zu Hause stattfinden und von Betroffenen oder den Angehörigen direkt beantragt werden!

Wurde eine Pflegebedürftigkeit festgestellt, dann erhalten Sie auf Antrag in der Regel einen Zuschuss für Pflegehilfsmittel in Höhe von pauschal 40,- EUR monatlich. Pflegehilfsmittel sind zum Beispiel zum Verbrauch bestimmte Hilfsmittel, wie Einweghandschuhe, Windeln, Schutzkleidung für Pflegekräfte oder Desinfektionsmittel.

Unverbindliches Angebot anfordern:

Die Deutsche Seniorenbetreuung ist Ihr kompetenter Partner für die legale Vermittlung und begleitende Organisation der Pflegeeinsätze deutscher, polnischer, ungarischer, slowakischer, rumänischer, bulgarischer, tschechischer bzw. allgemein osteuropäischer (EU) Pflegekräfte, Haushaltshilfen, Pflegehilfen und Altenpflegerinnen im Bereich der häuslichen 24-Stunden-Betreuung und 24-Stunden-Pflege. Die Kosten für polnische Pflegekräfte oder Haushaltshilfen aus Polen bzw. Osteuropa sind weitaus geringer als bei einer 24-Stunden-Pflege und -Betreuung durch einen deutschen Pflegedienst bzw. durch eine einheimische Pflegekraft oder Haushaltshilfe.

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Der Online Pflegeberatungs- & Pflegeleistungshelfer vom Bundesministerium für Gesundheit zeigt Ihnen, wie Sie Pflegeleistungen beantragen können und bietet umfassende Informationen zum Thema Pflege. Hier können Sie recherchieren, welche Leistungen für Sie oder Ihre Angehörigen in Frage kommen. Anhand verschiedener Fragen zur Pflegesituation wird für Sie ein individualisiertes Ergebnis ermittelt.

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