24 Stunden Pflege in Dresden
24 Stunden Pflege Dresden. Bildnachweis: 1292738845 – RastoS / shutterstock.com

24 Stunden Pflege in Dresden und der Region

Immer mehr ältere Menschen in Dresden genau wie in vielen anderen Städten Deutschlands benötigen im Alter Pflege und häusliche Betreuung. Wenn nahe Angehörige dies nicht leisten können und eine Unterbringung in einem Seniorenheim nicht in Frage kommt, kann eine 24-Stunden-Pflege und -Betreung die Lösung sein. Dieser ermöglicht es den hilfebedürftigen Senioren, das Alter im eigenen Zuhause zu verbringen – ein Umstand, der älteren Menschen ein großes Stück Lebensqualität und Lebensfreude bewahrt.

Zuhause professionell und fürsorglich betreut zu werden, stellt einen großen Mehrwert im Leben hilfebedürftiger Menschen dar. Die gewohnte Umgebung in Dresden wirkt beruhigend, gibt Hoffnung und Vertrauen. Sich im Alter noch einmal auf eine neue, meist auch sehr sterile Umgebung in einem der zahlreichen Seniorenheime einzustellen, fällt vielen verständlicherweise sehr schwer. Gedanken wie „abgeschoben zu werden“ oder „lästig zu sein“, stellen weiterhin eine große Belastung dar und können Ängste auslösen. Durch die Pflege im eigenen Zuhause kann der Patient bei seinen Angehörigen und Freunden bleiben. Er kann weiterhin am Familienleben teilhaben und sich als vollwertiges Mitglied der Gesellschaft fühlen.

Für die Angehörigen der Patienten ist eine 24-Stunden-Pflege eine sehr große Entlastung. In unserer heutigen Gesellschaft können viele Berufstätige die häusliche Betreuung von Angehörigen nicht mehr selbst leisten. Die körperliche, aber auch die psychische Belastung kann sehr schnell zu groß werden. Schuldgefühle, wenn es darum geht, ältere Angehörige in ein Seniorenheim zu geben, sind ebenfalls belastend. Eine häusliche Betreuung durch eine osteuropäische Hilfskraft kann die Betreuung und Versorgung von Hilfebedürftigen in Dresden, Leipzig oder Chemnitz teilweise oder ganz für die Angehörigen übernehmen.

Grundsätzlich ist zwischen medizinischen und nicht-medizinischen Leistungen bei der häuslichen Pflege zu unterscheiden. Medizinisch notwendige Tätigkeiten wie die Verabreichung von Medikamenten oder Injektionen und den Wechsel von Verbänden kann nur ein ausgebildeter Krankenpfleger übernehmen. Umfasst die Betreuung zu Hause lediglich nicht-medizinische Tätigkeiten, kann diese eine Haushalts- oder Betreuungshilfe aus Polen, Rumänien oder Tschechien leisten. Maßgeblich für die Art des notwendigen Dienstes ist der Pflegegrad des Patienten. Der Medizinische Dienst der Krankenkassen stuft den Patienten je nach Intensität der benötigten Betreuung ein.

Sind auch medizinische Leistungen bei der Betreuung eines Patienten notwendig, kann man den Pflegedienst auch aufteilen. Dabei würde ein ambulanter Dienst mit Fachkräften die medizinische Versorgung übernehmen, während eine osteuropäische Haushaltshilfe die nicht-medizinischen Leistungen in der häuslichen Betreuung leisten würde. Diese Lösung bietet sich vor allem an, wenn eine 24-Stunden-Pflege durch eine medizinische Fachkraft für Sie zu teuer ist. Die Haushalts- und Betreuungshilfe übernimmt alle nicht-medizinischen Tätigkeiten und alltägliche Arbeiten wie

  • Körperhygiene des Patienten
  • Ankleiden des Patienten
  • Hilfe bei der Hausarbeit
  • Essenszubereitung
  • Botengänge
  • Spaziergänge mit dem Patienten
  • Ermöglichen von sozialen Kontakten