Pflegeunterstützung

Wenn eine Person sich nicht mehr alleine versorgen kann, sei es aus Altersgründen, Krankheit oder einen Unfall, ist diese Person auf die so genannte Pflegeunterstützung angewiesen. Dies bedeutet, dass die Hilfe Dritter in Anspruch genommen werden muss, um den Tagesablauf zu bewältigen. In vielen Fällen versuchen die Angehörigen der betroffenen Person die notwendige Pflegeunterstützung zu leisten. Doch viele Angehörige halten diese Belastung auf Dauer nicht aus. Dann gibt es verschiedene Möglichkeiten der professionellen Pflegeunterstützung, zum Beispiel durch einen ambulanten Pflegedienst, der ein oder mehrmals am Tag in die Wohnung der pflegebedürftigen Person kommt und dort verschiedenen pflegerische Aufgaben übernehmen kann. Ein weiteres Modell der Pflegeunterstützung bietet die häusliche 24 Stunden Betreuung, die sich besonders bei schwerer Pflegebedürftigkeit anbietet oder auch dann, wenn neben den pflegerischen Aufgaben auch noch der Haushalt mit versorgt werden soll. In diesen Fällen zieht eine Pflegekraft, die häufig aus einem osteuropäischen Land wie Polen, Tschechien, der Slowakei, Slowenien, Rumänien, Bulgarien oder den baltischen Staaten Estland, Lettland oder Litauen stammt, mit in die Wohnung der betroffenen Person und leistet die notwendige Pflegeunterstützung.

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