Verhinderungspflege durch Pflegekräfte aus Polen und Osteuropa

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Vorteile einer häuslichen Pflege

Bei der häuslichen Pflege handelt es sich um eine Pflegevariante, bei der sich eine Pflegekraft um einen Hilfsbedürftigen in dessen Zuhause kümmert. Im Rahmen einer 24-Stunden-Betreuung zieht sie in den Haushalt mit ein und erledigt viele anfallende Aufgaben von der Grundpflege bis zur Hausarbeit. Die häusliche Pflege wird von den meisten Menschen bevorzugt, da sie dadurch ihr gewohntes Umfeld nicht verlassen müssen.

Die Geborgenheit der eigenen vier Wände sorgt in den meisten Fällen dafür, dass sich betreuungsbedürftige Personen wohler fühlen. Dies trägt maßgeblich zu ihrer Lebensqualität bei und verhindert oftmals, dass psychische Beschwerden wie Depression oder Demenz auftreten oder sich verschlimmern. Auch bei vielen Angehörigen ist dieses Modell der Altenpflege beliebt, da sie sich nicht um einen Umzug in ein Alten- oder Pflegeheim kümmern und sich weniger Sorgen um das pflegebedürftige Familienmitglied machen müssen. Daher stellt die häusliche Pflege eine unkomplizierte Lösung dar, wenn die Familie sich nicht selbst um die oftmals arbeitsintensive Versorgung kümmern kann.

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Häusliche Pflege – eine gute Wahl

Welches Personal für die häusliche Pflege in Frage kommt, richtet sich in erster Linie danach, welche Aufgaben erfüllt werden müssen. Sollen lediglich hauswirtschaftliche Tätigkeiten und die Grundpflege (Hilfe beim Anziehen, Waschen, Essen, etc.) übernommen werden, kann eine Betreuungskraft eingestellt werden. Pflegerische und medizinische Aufgaben müssen dagegen von ausgebildeten Alten- oder Krankenpflegern übernommen werden.

  • Verabreichen von Spritzen
  • Dosierung von Medikamenten
  • Legen von Kathetern
  • Verbandswechsel

Aufgrund der im Vergleich zu Deutschland günstigeren Lohnkosten kommt inzwischen eine große Anzahl der Pflegekräfte für die häusliche Pflege aus Polen und weiteren osteuropäischen Ländern. Diese sind nicht nur aufgrund der geringeren Kosten gefragt, sondern auch, weil die Pflege- und Betreuungskräfte aus beispielsweise Litauen, Tschechien, Lettland oder Slowenien sehr erfahren, freundlich und einfühlsam sind.

Die häusliche Pflege ist eine Alternative zum Alten- oder Pflegeheim.

  • Der Pflegebedürftige kann in seinem Zuhause wohnen bleiben und wird dort kompetent und umfassend versorgt.
  • Anders als in einer stationären Einrichtung ist die Betreuungskraft nur für eine Person zuständig. Sie kann sich daher besser und individueller um diese kümmern und es entsteht ein vertrautes Verhältnis.
  • Die Häusliche-Pflege-Vermittlung erfolgt über spezielle Dienstleister wie beispielsweise die Deutsche Seniorenbetreuung.
  • Für Informationen und bei Fragen zur Pflege daheim ist eine kostenlose und unverbindliche Beratung möglich.
  • Ist eine Pflegebedürftigkeit im gesetzlichen Sinne anerkannt, besteht ein Anspruch auf Leistungen aus der Pflegeversicherung für die häusliche Pflege. Diese umfassen das Pflegegeld und die Pflegesachleistung, die auch miteinander kombiniert werden können.
  • Leistungsberechtigt beim Pflegegeld ist der Pflegebedürftige, der über die Verwendung des Betrages selbst entscheiden kann. Die Höhe ist abhängig von der Pflegestufe.

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